Er ist einer der großen deutschen Romantiker – und doch kennt man eigentlich nur sein weltberühmtes und herzzerreißendes Violinkonzert in g-Moll, die „Schottische Fantasie“, die er für Pablo de Sarasate konzipierte, und sein Oratorium „Moses“, das in vielem Mendelssohns „Elias“ ähnelt. Der Kölner Max Bruch (1838 – 1920) war einer der angesehensten Komponisten des 19. Jahrhunderts, zugleich Dirigent, Chorleiter, Hofkapellmeister und Musikdirektor.

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